Weiter Sprung in der Bildung: in 2 Tagen soviel lernen wie in 5

Liebe Leser

Vieles hat sich verändert beim Lernen – und in der Lernpädagogik allein während der letzten Jahre. Manche erinnern sich bestimmt noch an die Zeit, als der Unterricht eine “One-Man-Show” war. Und auch daran, wie oft man den Faden verloren hat im Unterricht. Das Ergebnis ist denn auch mager: man lernte weniger, als man sollte. Schlimmer noch: als man gekonnt hätte.

what's the best teaching method?Bildung in den “guten alten Zeiten”

Die Zeiten haben sich geändert. Wir – und ich spreche jetzt nur vom Lorange Institute of Business – bieten Weiterbildung an, bei der in kürzerer Zeit mehr gelernt wird.

Das ganze baut auf der verstärkten Einbindung der Studenten und Kursteilnehmer auf, die dabei auch ihre praktischen Erfahrungen aktiv austauschen. Natürlich geschieht nicht alles in Gruppen. Grundlagen erarbeitet man sich am besten von zu Hause aus und nutzt dabei die Vorteilbe des CBS, des Computer Based Support. Auf diese Weise wird im Unterricht auf einmal viel Zeit frei, um die wirklichen Schlüsselprobleme zu disktutieren, zu lösen – kurz: zu lernen.

Wir setzen auf diese Methoden:

Seminarräume vs. Auditorien

Der Unterricht findet bevorzugt in Seminarräumen statt. Mit einem ebenen Boden und runden Tischen sind sie das Gegenteil von Auditorien und eigenen sich besser für eine Gesprächskultur als Auditorien im Theaterstil mit Sitzreihen.

 

We use both forms, still - but what would you prefer?

Wir nutzen Seminarräume und Auditorien. Was bevorzugen Sie?

Gespräche vs. Frontalunterricht

Im vorliegenden Fall sind die Professoren dynamisch eingebunden, statt zuvorderst hinter einem Rednerpult zu stehen. Sie dozieren vielleicht 20 Minuten über ein bestimmtes Thema. Nicht mehr. Die kognitive Forschung weist schon länger darauf hin, dass ein signifikanter Konzentrationsabfall nach 20 Minuten Frontaluntericht eintritt. Der Dozent zeigt einige Slides, auf denen die zentralen Dilemmas für die Diskussion dargelegt werden.

Die Teilnehmer sitzen zu maximal sieben Personen nach einer bestimmten Sitzordnung (es sollen nicht Freunde oder Studenten aus derselben Firma zusammensitzen), und diskutieren nun die Thematik für weitere 20 Mintuen.

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Ken Low, CGI Group“Mir passte die Ausgeglichenheit von ‘Vorlesung’ und pragmatischen Gruppendiskussionen. So lernte ich nicht nur von den Spezialisten, sondern auch von Gleichgesinnten, das heisst vom Teilen von Ansichten, Erfahrungen in einer sehr wirkungsvollen Art.” Ken Low, GCI Group

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Offene Diskussionsrunde

Schliesslich wird der Unterricht mit einer offenen Diskussion abgeschlossen – wieder während 20 Minuten. Ein solches Unterrichtssystem funktioniert nicht mit hunderten Teilnehmern. Die maximale Klassengrösse liegt bei 35 Teilnehmern, also 5 runden Tischen. Während dieser offenen Diskussion notieren die Dozenten Ideen, Inputs, Fragen etc. auf Flipcharts oder White Boards und werden von dort von den Studenten übernommen – am einfachsten geschieht dies heute über ein allen zugängliches, digitales Dokument (also mit einem “shared doc”, das in der Cloud ist).

Resultate in 2 statt 5 Tagen

Vorläufige Versuche mit diesem pädagogischen Ansatz sind in der Tat sehr vielversprechend. Es sieht so aus, also ob man das, wofür man früher fünf Tage einplante, heute in zwei Tagen durch ist!

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logo

“Ich war sehr angetan vom Shipping Markets Workshop. Die Zeit wurde auf sehr effiziente Art genutzt und ich werde im kommenden Jahr wieder daran teilnehmen. Der Wissens- und Erfahrungsaustausch mit gleichgesinnten war extrem positiv.” Alexander Jönsson, Reederei Zürich AG

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Die Folge: Führungskräfte profitieren

Führungskräfte sind vielbeschäftigt, und haben je länger desto weniger Zeit. Vor allem sie begrüssen diese neue Weiterbildungsmethodik. Wir vom Lorange Institute of Business Zürich sind hier Vorreiter.

Herzlich Ihr,
Peter Lorange

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Torben Janholt Just Water“Grossartig! … Mir gefällt das neue Format!” Torben Janholt, Just Water

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