EMM – The Expert Marketer Magazine

Dear reader

EMM, Expert Marketer Magazine, is a quarterly digital magazine about marketing books and marketing authors with detailed book reviews and other inspiring articles.

EMM Expert Marketer MagazineEMM publishes the quarterly EMM magazine with an overview of the latest marketing books of the previous quarter. In its latest edition a review on our book „From Great to Gone“ was published

I am more than grateful for the review and like to express my thanks to Eline Vandorpe of the Expert Marketer Magazine.

And to all my readers a serious advice: get the book!
Yours,
Peter Lorange

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3. Oktober 2014 – Das 7. Zurich Business Forum

„Business in the Digital Age“

Das 7. Zurich Business Forum
3. Oktober 2014 – 09.00 – 18.30

Wer zuerst kommt, mahlt zuerst – gilt das alte Sprichwort auch im “Digital
Business”? Haben aber wirklich immer die Erstanwender, die “Early
Adopters”, die Nase vorn?

 
Und was heisst das für Kunden und Anbieter von morgen? Wie verändert
sich der neue Konsument im Zeitalter der digitalen Vernetzung?
Diese und weitere Fragen stehen dieses Jahr zur Debatte mit diesen
Referenten:

 
• Eric Tveter, CEO UPC Cablecom
• James Breidig, Naissance Capital
• Luca Graf, Head Online Sales Swiss (Airline)
• Roger Stieger, Head Marcom, Generali
• Luca Vidi, CEO 24 Translate
• Thomas R. Koheler, Buchautor („Die Internetfalle“)

Weitere Informationen unter: www.lorange.org/zbf oder im Pressetext
Ihr Lorange Institute of Business

 

Pressetext
(Download PDF)

Zürich Business Forum

Worauf es wirklich ankommt ist die Praxis

Geschätzte Leserinnen und Leser

Praxisbezug wird gross geschrieben – von ausnahmslos allen Business Schools. Verständlich: wer will schon in einer hemdsärmeligen Welt von Praktikern staubtrockene Akademie bieten.

Am Ende des Tages muss unsere Institut beide Teile gleichermassen anbieten: hier die theoretischen Grundlagen, dort die Möglichkeit, die Theorie in die Praxis umzusetzen.

Dafür haben wir schon vor fünf Jahren den Zurich Living Case geschaffen. Zurich Living Case heisst: statt theoretischer Fallstudien echte Business Cases. Zu jedem 12-Tages-Module (EMBA und EMSc) gehört ein Zurich Living Case. Eine Firma stellt den Studenten ein reales Consulting Projekt vor. Die Studiengangteilnehmer erarbeiten innerhalb der 12 Tage eine Lösung für den Business Case und präsentieren diese vor der Geschäftsleitung der Untenehmung.

Fallstudien am Lorange Institute of BusinessHandelszeitung, 18. September 2014 über die realen Fallstudien am Lorange Institute of Business

Ein solcher Praxisbezug ist ziemlich einzigartig in der Welt der Business Schools und wurde erst kürzlich von der Handelszeitung in der Sonderbeilage “MBA Special” thematisiert.

Den Artikel “Nähe zur Praxis – Das Lorange Institute lässt nur echte Fallstudien zu”, können Sie hier herunterladen (oder sie klicken weiter oben auf das Bild).

Gute Lektüre wünscht Ihnen Ihr

Lorange Institute of Business

 

Die Referenten am Zurich Business Forum 2014

Noch etwas mehr als eine Woche bis zum 7. Zurich Business Forum mit dem Thema „How to do business in the digital age“.

Nachdem wir Ihnen bereits zwei Top-Referenten vorgestellt haben, präsentieren wir Ihnen heute weitere Keynote-Speaker und Workshop-Trainer.

KEYNOTE-SPEAKER

James BreidigJames Breidig – Naissance Capital
James Breidig gründete 1999 seine Firma zusammen mit seinem Partner François Mayer und der Unterstützung von Sir John Templeton und einiger wohlhabender Familien.

Er verfügt über jahrelange Erfahrung im Investment Management, als Direktor bei Rothschild Corporate Finance und als Vizepräsident der Bank Julius Bär, wo er für „Alternative Investments“ verantwortlich war.

Am Zurich Business Forum spricht er über THE SOURCE OF SWITZERLAND’S SUCCESS.

Roger StiegerRoger Stieger – Generali Schweiz

Roger Stieger ist Head of Customers, Marketing & Communications und Country Head of Innovation,
steht seit zwölf Jahren im Dienst von Generali und kennt das Versicherungsmarketing wie kaum ein zweiter. Begonnen hat er seine Laufbahn als Assistent des Länderverantwortlichen Frankreich/Schweiz/Italien in Triest bei General Assicurazioni SpA.

Marketing und Kommunikation haben sich in den letzten zehn Jahren markant verändert. Am Zurich Business Forum spricht er deshalb über MEDIA AND COMMUNICATION IN INSURANCE.

Luca GrafDr. Luca Graf – SWISS Airlines

Luca Graf ist Senior Director und Head of Online & Direct Sales der SWISS und für den E-Commerce und den Direct Sales verantwortlich. Zu seinen Spezialgebieten zählen die Stärkung der Online Sales auf swiss.com und anderer Reiseportale und der Aufbau von Massnahmen zum Direktvertrieb.

Am Zurich Business Forum spricht er über HOW THE MODERN TECHNOLOGY IS CHANGING THE AIRLINE BUSINESS

Luca VidiLuca Vidi – 24 Translate

Luca Vidi hat seit dem ersten Tag seiner Firmenkarriere auf das Internet gesetzt. Nach seinem Studienabschluss an der HSG St. Gallen gründetet er 2002  mit einem Partner die Online Übersetzungsfirma 24 Translate. Seit diesem Tag ist er CEO seiner Firma.

Am Zurich Business Forum spricht er folgerichtig über ONLINE TRANSLATION GIVEN NEW TECHNOLOGY

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Die Internetfalle – Autor Thomas Koehler am 7. Zurich Business Forum

Ob Internetfalle, den programmierten Menschen oder Outsourcing – der Autor dieser gleichnamigen Bücher, Thomas Koehler *), kennt sich mit Themen rund um die Begriffe „online“ und „digital“ wie kaum ein anderer aus.

Thomas Koehler ist einer der Top-Referenten am 7. Zürich Business Forum am 3. Oktober und spricht über die Frage: HOW CONSUMERS CHANGE AND ACT IN THE DIGITAL ERA.

Internetfalle KoehlerDieses Thema hat ihn, der seit 17 Jahren und somit als einer der Internet- Unternehmer der ersten Stunde tätig war, seit jeher beschäftigt.

Sein Bestseller „Die Internetfalle“ von 2010 (Neuauflage 2012) rüttelte noch vor den Enthüllungen von Edward Snowden die Fachwelt auf mit seinen Thesen rund um die Datenspuren im Internet und zeigte, wie man seine eigenen Online-Identität aktiv steuern kann.

Anfang 2013 erschien “Der programmierte Mensch” (auch in einer Ausgabe für die Schweiz – im Verlagsprogramm von NZZ Libro) und beschäftigt sich mit dem Manipulationspotential was in Internet und Smartphone steckt.

Dass wir neben zahlreichen anderen Referenten auch Thomas Koehler als Sprecher gewinnen konnten, freut uns überaus!

Ebenso freuen wir uns auf sein spannendes Referat – und Ihre Teilnahme!

Lorange Institute of Business und Team
7. Zurich Business Forum

 

 

 

 

 

*) Thomas R. Koehler beschäftigte sich sein ganzes Berufsleben lang mit Internet/IP/Mobilfunk-Technologien und deren Anwendung. Beruflich war er nach Stationen als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Würzburg (Lehrstuhl Wirtschaftsinformatik) Internet-Unternehmer der ersten Stunde, Gründungsgesellschafter eines Softwareunternehmens für eCommerce-Logistik und seit 2007 überwiegend in der Beratung tätig – mit seinem Unternehmen CE21.

How we can learn from companies such as H&M or Zara

Dear reader

The modern multitaskers rely on entirely different channels for communication. They are more comfortable with social media, the web, apps… For them it is key that they get a sense of “one-to-one” marketing communication. This also implies more interactiveness.

To implement fast changes requires new corporate thinking and development of new capabilities: Incrementation listening to the consumer – without an arrogant mind.

It is hard to summarise a book in a few words. Thanks to the European Business Review, Jimmi Rembiszewski who wrote the book with me an I had the opportunity to write this article in the last edition of the European Business Review.

From Great to Gone Markeeting in the digital agePlease click to download and to share the article.

I think the book is a good reading but – it’s not up to me to make a final judgement. Only you, the readers, can tell.

Best regards,
Peter Lorange

Switzerland, a Country that Works

Dear reader

Should I post an article with a clear political statement? Some might say: Don’t do this, Peter, you might annoy somebody.

I post this article all the same as it is not my intention to annoy somebody but to share a truly interesting view on Switzerland.

The country underwent sometimes harsh, sometimes even unobjective critique. No country can be perfect (and he who is without sin may cast the first stone…) but in Switzerland we have a tendency to overrate our own imperfection.

I thus enjoyed the reading of Richard W. Rahns article, published August 12, 2014 in the Washington Times. Richard W. Rahn is a senior fellow at the Cato Institute and chairman of the Institute for Global Economic Growth.

Swiss Army Knife Illustration by Greg Groesch/The Washington Times

Click on the image: it will take you to the article on the Washington Times

He gave is article the title “Switzerland, a Country that Works” – a good eye-catcher.

He closes with a fairly good statement: “It is fashionable to think that countries are increasingly ungovernable. The Swiss prove this not to be true.”

I wish you all a nice weekend!

Best,
Peter Lorange

Ein MBA mit Extrawünschen aus Zaki’s Restaurant

Alumna des Monats

Dr. rer. nat. Antje Plaschke-Schlütter, Exc. MSc und Exc. MBA

Ein EMBA-Studium fordert einem alles ab, auch Nachtschichten, erinnert sich unsere Alumna des Monats. Wie gut, dass es da unser Restaurant „Imperiale“ gibt. Weshalb die promovierte Biologin überhaupt zum EMBA kam und warum sie den „skandinavischen Spirit“ im Institut schätzt erzählt die gebürtige Hamburgerin im Interview.

Zunächst studierte sie in Heidelberg Biologie und absovlierte am Max-Delbrück Center für Molekularmedizin in Berlin und Essen ihre Doktorarbeit. Über fünfzehn Jahre lang war sie in der BioTec-Indusrie als Sales /und oder Marketing Managerin sowie als Departement Manager tätig.

Seit 2011 arbeitet sie bei QIAGEN Instruments in Zürich als Senior Marketing Manager Europe Central für zunächst für das Molekulardiagnostik Portfolio und jetzt über das gesamte Produktportfolio. Sie hält neben ihrem Doktor in Biologie einen MSc in Marketing sowie einen Executive MBA am Lorange Institute. Den MBA schloss sie letztes Jahre ab.

 

Dr. Antje Plaschke-Schlütter

Welches war Ihre persönliche Motivation, den Exc. MBA/MSc zu absolvieren?
Die Motivation geht auf meine ersten Joberfahrungen nach dem Wechsel aus der Wissenschaft in die Industrie zurück. Ich war als Produktmanagerin für eine Produktlinie verantwortlich und erlebte, die Herausforderungen einer Business Unit in einer global aufgestellten Unternehmung, um in gesättigten Märkten neue Wachstumspotentiale zu finden; ein gross angelegtes Projekt, in dem unterschiedliche Unternehmungsbereiche entlang der Wertschöpfungskette harmonisiert werden mussten. Später startete ich eine Karriere als Sales-Manager in einer in Deutschland privat geführten BioTec Unternehmung und hatte über 7 Jahre eine Sales Mannschaft aufgebaut und geleitet. Als Diplom-Biologin, auch mit Doktorhut, braucht man irgendwann das entsprechende Business-Fachwissen, denn kaufmännische Hintergünde brachte ich ja nicht mit.

Aus welchen persönlichen / fachlichen / institutionellen Gründen haben Sie das Lorange Institute of Business gewählt?
Ich begann meine Ausbildung Ende 2006 mit dem BBA noch bei der Vorgängerin des Lorange Institut, machte weiter mit dem Executive MSc in Marketing am Lorange Institute bis Ende 2010 und ab 2011 bis Ende 2013 dann der Endspurt zum Executive MBA am Lorange Institut & Ashridge UK, ein sogenannter Dual Degree Abschluss. Die Schule war mir an einem in Zürich abgehaltenen MBA-Kongress aufgefallen. Im Lorange Institute of Buinsess wurde Bewährtes übernommen – die Living Cases, die eine einmalige und sehr empfehlenswerte Sache sind –  und neue Ideen implementiert. Dazu gehört beispielsweise die neue IT – Infrastruktur und die Etablierung der Moodle – Plattform, über die die Studenten im Vorfeld zu den Blöcken Informationen beziehen und mit den Dozenten in Kontakt treten können. Grundsätzlich finde ich das Konzept der Schule unter Prof. Lorange spannend und zukunftsweisend und habe mich während meiner Ausbildung insgesamt also gleich drei Mal ganz bewusst für Horgen entschieden.

 Welche Erwartungen haben sich bestätigt oder erfüllt. Welche nicht?
Ich hatte gehofft, dass ich mit meiner Ausbildung schneller In eine wirklich einflussreiche, leitende Marketingposition wechseln könnte.. Das ist in den LifeSciences aber schwierig. Heute bin ich in einer der grössten, global agierenden BioTec Unternehmungen als Senior Marketing Manager für Europa Central zuständig. Unerfüllt – aber dies betrifft mehr die Realitäten im Tagesgeschäft – ist vorerst noch die schulbuchmässige Vereinbarkeit von Sales und Marketing. In meiner Branche, der Life Sciences & BioTec, wünsche ich mir eine zukünftige, leitende Position, die beide Funktionen, Sales & Marketing, eng zusammenführen soll..

Was war besonders positiv am Studiengang in Horgen? Und weshalb?
Besonders erwähnenswert finde ich die mutige Mischung und Neugestaltung  der MBA-Blöcke:  die Mischung von Marketing & Kunst, Logistik und Change Management, aber auch die neuen Kurse, wie Sustainability und Leadership Communication, in denen Peter Lorange ganz neue Ansätze zulässt und fördert. Dazu zähle ich auch die internationalen Dozenten und die Gastreferenten. Die Living Cases sind in ihrer Art einzigartig; wo kann man sonst nach einem zweiwöchigen Themenblock sein Wissen in in einer realen Fallstudie einer Firma mit einer echten, keiner gestelten, Fragestellung, einbringen? Insgesamt ist das Institut vom skandinavischen Spirit begleitet, den Peter Lorange als Norweger mitbringt. Die Atmosphäre in der Schule selber ist eine ganz besondere, kein Massenbetrieb, eher familiär geprägt. Wenn mal wieder langes Arbeiten angesagt war, erfüllte das angegliederte Restaurant Imperiale unter der Ägide von ‘Zacki’ auch mal Extrawünsche.  Ich habe übrigens meinen Mann, der als Chemiker ebenso aus der Wissenschaft kommt, wie ich als Biologin, davon überzeugen können, dass er ebenfalls seine Masterausbildung im Lorange Institut of Business durchführt.

Was beurteilen Sie kritisch?
Für meinen Geschmack sind noch zu wenig Frauen unter den Absolventinnen und die Programme sind oft noch nicht auf die Lern & Leadership Bedürfnisse sowie auf die Qualitäten von Frauen ausgerichtet. Ich war in 3 von 6 MBA – Blöcken  und in manchen Seminaren allein unter Männern. Auch merke ich, dass hochqualifizierte Frauen nicht unbedingt auf die gleiche Akzeptanz stossen, wie ihre männlichen Kollegen.

Welches sind ihre ganz persönlichen Learnings? Gibt es konkrete Bereiche, in denen Sie heute sicherer oder kompetenter auftreten?
Durch die Vielfalt der Lerninhalte kann ich heute Geschäftsprozesse besser verstehen und einordnen. Ich behalte die Ruhe und bleibe gelassen, denn ich wurde durch die Ausbildung mit einem hervorragenden Bündel an Techniken ausgestattet. Das war ganz besonders in der aktuellen Firma /Position von enormer Wichtigkeit, denn die Unternehmung ist in den vergangenen Jahren durch zwei schwerwiegende Restrukturierungsmassnahmen gegangen. Ich habe ausserdem gelernt, meine Kollegen unter dem Gedanken der „kollektiven Intelligenz“ zu betrachten und wertzuschätzen, denn nur in einem guten Team kommt man heutzutage weiter und macht den Unterschied!

Taking A Detour Can Lead To Greater Innovation

Dear reader

Just this week I came across an article from Faisal Hoque*) who is, as he states, ” a devoted student of life, entrepreneurship, and humanity.”

In his article he concludes that the “father of microsurgery”, the american Julius Jacobson can teach us a few things about innovation. For one thing, the road to getting there is a journey full of detours, not a straight trajectory.

Julius Jacobson
Dr. Julius Jacobson

Briefly summarised: Through Jacobson’s insight from another field, he launched the field of microvascular surgery in 1960. The re-implantation of severed limbs, heart bypass surgery, and a myriad of other surgical procedures became possible.

From his story, which you can find here, we can learn a great deal about innovation:

  • It often results from the cross-fertilization of ideas in different fields.
  • To have value, it must find its way into the hands of those who can use it.
  • It is the solution to a problem or a need.
  • It is often serendipitous.

See you soon!
Peter Lorange

*) Faisal Hoque
Faisal HoqueFounder of SHADOKA and other companies. Newest book “Everything Connects” (McGraw Hill). Twitter: @faisal_hoque. Formerly of GE, and other global brands. He left his birth-land Bangladesh at the age of 17, and now calls America his home.

http://www.faisalhoque.com
http://www.everythingconnectsthebook.com
http://www.shadoka.com.

Risk management is worth nothing when market participants act in panic

Dear reader

When have you risked something for the last time? I claim that every day we take risks and that is something positive. Risks keep us moving. I like the quote by Roman writer Seneca who said more or less that things sometimes seem difficult because we dare not venture.

However, as an investor, we do not like risks. On the contrary, we try to avoid them. That makes risk management a core element in every investment strategy.

We have invited Edwin Datson, a risk management specialist, for our 2-day-workshop (identical with the EMBA/EMSc module). It takes place on 09 and 10 of May (Friday/Saturday). Sign up!

In the following interview he speaks about risks, the methodology of risk management and what you should keep in mind whenever you deal with risks whatsoever.

I am looking forward to seeing you!
Peter Lorange
Peter Lorange, Lorange Institute of Business

 

 

Edwin, you are teaching a module called “risk management”. Behavioural finance specialist Jeffrey Satinover said that human unpredictability is the biggest risk whatsoever. Are you teaching how to minimize the love of risks?

Let me put it provocatively: I am sceptical of the ability to beat the market. There are people who tend to think they have a consistent edge over the market and that is a risky attitude. In more moderate words: the course is about asset and risk management.

So we are talking risk management within the context of financial assets. More than that we narrow our view on systematic risks, which is an obvious move because there are simply too many areas of non-systematic risks that will not be touched (supply chain dependence, brand impact, legislation, key person risk etc.). As a matter of fact, it is helpful as a manager to separate non-systematic risks from systematic ones like foreign exchange rates, commodity prices – even the weather can be a systematic risk.

“I am sceptical of the ability to beat the market.”

Summarized, our goal is that the participants get an ability to be objective and realistic about the range of outcomes that could occur. Evaluating the risks of the oil price requires a real long-term volatility, not only a year or so. We try to give the students an accurate understanding how to go from a theoretical portfolio to a real one and what the risks to a portfolio could be. To do so, processes are needed for the evaluation of different potential strategies (like costs, fees, correlations counterparty risk etc.).

Speaking about strategies of evaluation: almost 20 years ago, the insurance company “Zurich” developed a risk management methodology to evaluate whatever risks in five steps. Do you concur with such a model?

This is not a bad methodology but you have to keep in mind the key questions, which are always ‘what will happen’ and ‘how likely is something to happen’. The mistake most people make is that they overstress unlike risks. Take air travel. The idea of dying in a crash is a horrible scenario but the probability to die is very low.

Zurich risk MethodologyThat means the methodology is very much dependent on getting probabilities for unlikely events right. Further, If you miss the point about the correlation between these risks all your simply looking charts will come out terribly wrong.

To get things right or wrong is key for all parties involved but especially from an investor’s point of view. In his eyes, finance managers should learn how to be properly but not overly risk-averse. How can we manage risks, which are not perceptible (future turmoil etc.)?

In the recent crisis people have been hurt more than they should have been because of lazy portfolio construction. There may be global events that impact all asset classes, all countries, but some portfolios were massively less diversified and protected to future events than they could have been. Why? For reasons of comfort and in some cases for reasons of regulations. There is always a risk but also a range of appropriate solutions, which depend on the investor’s requirements like time horizon, income requirement and so on. The last few years have seen a huge increase in products which allow normal investors to get true global diversification cheaply and efficiently (such as index trackers) but many advisors have been slow to take advantage of them.

Bildschirmfoto 2013-09-26 um 14.20.04“Liberty leading the People” by Eugène DelacroixA masterpiece – but riots are not a climat favouring investments.

If risk is inherent, the key is not to avoid it, but to quantify it properly. How would you do this? 

Crudely, you can get a handle on the level of risk or potential volatility in two ways: first, you can look back at how the price of the asset or commodity has behaved in the past. The second way is to look forward: if the asset is traded, you can see from the cost of options what level of volatility the market thinks is likely to occur. Since this number reflects the opinion of all expert traders in the asset, it is a pretty good starting point. As an example, let’s take a company which makes plastic components. It is exposed to oil prices. How big is that risk in reality? Any manager would look back to the development of commodity prices, but the question is: how long do you look back? So, time is important. You need good data and therefore I recommend using a decent time period when you think about potential movements.

“You cannot argue about stock market growth without considering that the Russian and the German stock markets (which were strong and significant in the early 1900s) went to zero in the last century.”

The whole cycle should be considered, ideally across many cycles. For example, many equity analysts were arguing for very low equity premia, but if you take US public equities 2001-2006, you get very different answers than if you consider all stock markets from 1900 to 2006. So, besides of good data you should also avoid common traps like survivor bias, which is a behaviour that leads to overly optimistic beliefs because failures are ignored. You cannot argue about stock market growth without considering that the Russian and the German stock markets (which were strong and significant in the early 1900s) went to zero in the last century.

The second method would involve looking at the implied volatility on options in oil which are for the same time period you’re interested in.

A final point to consider is the correlation between risks. Things are linked and yet not completely dependent, for example the stock markets in the United States and Switzerland. These correlations need to be calculated carefully. And finally, you should recognize how relationships can change. In normal times stocks and bonds work differently, say stocks go up, bonds and interests go down. But what happened during the crisis? Everything went down due to fundamental concerns about the viability of the system.

So, risks can be quantified but in finance the best risk management is worth nothing when market participants act in panic. Which are the core pillars of risk management in modern banking?

That’s too broad to be answered in detail and as a specialist subject we won’t neither attempt to cover it properly. Broadly, I think the financial crisis highlighted a few critical points: although all the banks had sophisticated value at risk models to monitor risk, losses were way higher than predicted. This was due both to the inputs on likely volatility being too optimistic but also, crucially, the correlations and links between assets did not seem to have been modelled properly.

Organisational structure can also influence risk management; departmental silos can make it hard to see systematic risks across the whole bank and can make it hard to disseminate the best expertise across all departments. For example, the bank’s internal real estate funds were far more nervous about the mortgage backed assets than other departments who may have relied more on the externally granted credit ratings when assessing risk of securitized mortgages.

Finally, which is the core element in your module at the Lorange Institute? 

Fear and greed, like the saying from Wall Street that the market has only these two emotions. (laughs) I always tell people that they should not try to be smarter than the market and be sceptical about those who say they are. But you should all the same be firm in seeking the most efficient strategy because most investors never have a realistic chance of getting a decent return for their risks because of inefficient and expensive products. (due to high fees, high churn, weak diversification). I eventually want the participants to have the necessary open-mindedness to think broadly and creatively about sources, scales of risks a how assets are connected and how that could change in the future.

Who is Edwin Datson?

Edwin Datson Risk Management Specialist at the Lorange Institute of BusinessHe currently runs a risk consultancy advising corporate clients on managing market risk. He is also an advisor to Arts Alliance, a European Venture Capital Fund specializing in digital media. Prior to this, he founded and was the portfolio manager of Wolf Rock Capital, a European equity long-short fund. Prior to Wolf Rock, he worked in public equity at Cycladic Capital. He spent three years in private equity as a Principal at Bain Capital Europe where he worked on leveraged transactions in several industries. Before Bain Capital, Edwin ran a group at Morgan Stanley responsible for generating and executing leveraged buyouts. Prior to that, he spent five years in strategy consulting with Monitor Company in Europe and the US.